Heuschnupfen

Informationen für Betroffene und Interessierte

Wissenswertes

Allergen

Fremdkörper oder Substanz, der bzw. die bei Heuschnupfen-Patienten nach erfolgter Sensibilisierung eine allergische Reaktion auslösen kann

Antihistaminika

Arzneistoffe, die entzündungshemmend wirken; sie blockieren die Wirkung des Entzündungsmediators Histamin

Heuschnupfen

auch: Blütenstauballergie bzw. saisonale allergische Rhinitis/Pollinose; allergische Entzündungserkrankung, die IgE-vermittelt ist

Histamin

Entzündungsmediator, der für eine Vielzahl allergischer Beschwerden verantwortlich ist

Hyposensibilisierung

ursächliche Behandlungsoption bei Heuschnupfen und anderen Erkrankungen aus dem atopischen Formenkreis; dem Patienten wird das relevante Allergen hierbei in steigender Dosis subkutan bzw. sublingual verabreicht

Pricktest

Hauttest, mit dem eine bestehende Allergie diagnostiziert bzw. ein allergieauslösender Stoff bestimmt werden kann

Spezifische Immuntherapie (SIT)

s. Hyposensibilisierung

msf

- Hinweis –

Wo man trotz Heuschnupfen einen Kurzurlaub verbringen kann erfahren Sie hier

Heuschnupfen-News von Curado.de

  • Gute Verdauung bei Babys auch für Allergieschutz wichtig
    Säuglingsnahrung sollte möglichst leicht verdaulich sein und Magen und Darm nicht belasten. Das ist für Babys Wohlbefinden wichtig, leistet aber auch einen Beitrag zur Allergieprävention. Denn wenn mit der Verdauung alles klappt, kann sich das darmeigene Immunsystem besser entwickeln und einen natürlichen Schutz vor Allergien aufbauen. So berichtet die Deutschen Haut- und Allergiehilfe e. V.
  • Tierhaltung trotz Allergie
    Wer Tierhaarallergiker ist, muss nicht zwingend auf sein Haustier verzichten. Mit ein paar Grundregeln lässt sich das Zusammenleben organisieren. Die fälschlicherweise als Tierhaarallergie bezeichnete Reaktion des Körpers ist eigentlich keine Überempfindlichkeit gegenüber den Tierhaaren.
  • Wenn Insekten/Spinnentiere stechen bzw. beißen
    Zu den Insekten bzw. Spinnentieren, von denen Menschen besonders häufig gestochen bzw. gebissen werden, zählen Bienen, Wespen, Ameisen, Mücken, Bremsen, Flöhe, Spinnen und Zecken. An der Biss- bzw. Einstichstelle zeigen sich häufig juckende, teils schmerzhafte und gerötete Schwellungen. Meist gehen die Beschwerden (ggf. nach Entfernen des Tieres) von selbst vorüber.